Ihre Choreographien widmen sich von Anfang dem Thema Frau und besonderes der
Sozialen Gerechtigkeit von Frauen


                                                     "Feminas"

                            Instituto Distrital de Cultura; Bogotá 2000 



                               TANZTHEATER IFZ Bonn


In Kooperation mit den Internationalen Frauen Zentrum Bonn hat Sie 2009 ein Tanztheater Projekt mit Frauen mit Migration Hintergrund initiert und entwickelt.

                                            "Es war einmal..."                  

                     

2010 entstand die erste Stück "Es war einmal...Märchen aus anderen Ländern" das in Kulturzentrum Hardtberg Bonn Premiere feierte.Weitere Vorstellungen fanden Statt am Tag des offenen Denkmals 2010 in Lukaskirche Bonn sowie Haus der Geschichte Bonn in Ramen des "Buch Messe Migration 2011"


                                             "Frauen Porträts"

                      

2011 Inszenierte Sie "Frauen Porträt".Ein Tanztheater Stück mit Frauen aus verschiedenen Nationen und Generationen über die Geschichte des Internationalen Frauen Tag. Premiere 2011 in Stadthalle Mülheim a.d.R, Weitere Vorstellungen: Theater Bonn, Frauen Museum Bonn, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Enwicklung.


                                                "Behaviorem"

           

2012 Kreierte sie die Tanztheaterstück mit Live Musik Behaviorem, über nicht Verbale Kommunikation, Kulturelle Unterschiede und Integration. 2013 würde die Stuck zum Eröffnung der Buchmesse Migration Bonn in Haus der Geschichte Eingeladen.


                                                  "SALIDA"
                                       Flucht Bewegungen


                      

In dieses Tanztheaterstück widmet sie sich der wahre Geschichte von Frauen Flüchtlinge und deren Weg in eine neue Leben. Flucht und Wanderungen in Poetische Bilder.
Uraufführung 2014 in LVR Rheinisches Landesmuseum Bonn, ESG Bonn
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                                                 Der Traum von Fridu

              
                              
Das Tanztheater des internationalen frauenzentrums bonn e.V. (ifz) - unter der Leitung von Bibiana Jiménez - das in den letzten Jahren mit seinen sozialpolitischen Stücken das Bonner Publikum begeistert hat, widmet sich in diesen Jahr dem  Thema Frieden. Es ist eine Hommage an Bertha von Suttner zum Internationalen Frauentag. In ihrem neuen Stück lassen  sich  Regisseurin und Choreographin Bibiana Jiménez durch Texte aus dem Stück „Die Waffen Nieder“ von Bertha von Suttner inspirieren und setzen es kreativ in Szene. Fridu (ein altes Wort für Frieden) die erfundene Frau wird durch eine doppelte Besetzung dargestellt. Die Kölner Schauspielerin und Sängerin Johanna May und die  kolumbianische Choreographin tanzen selbst.
„Der Traum von Fridu“ ist eine Tanz-Theater-Performance. Es erzählt durch starke und poetische Bilder die Geschichte von „Fridu“.  Sie schwebt in einem  Albtraum, sie wandelt  durch ihre Träume, sie verwandelt sich und sie findet ein Weg der Befreiung. Sie entscheidet sich wieder in die Welt zu gehen, um für ihre Ideale zu kämpfen.
Sponsor: UN Women Nationales Komitee Deutschland

Premiere 07. 03. 2015
Internationaler Frauentag Bonn 2015
"Frauen, Frieden und Gerechtigkeit"
Frauenmuseum Bonn


                            "Dörfer der Hoffnung"

    

Dörfer der Hoffnung“ ist ein interkulturelles Tanztheater Projekt des internationalen frauenzentrums bonn e.V (ifz) in Kooperation mit dem Frauennetzwerk für Frieden e.V. Es ist eine Einladung zum Aufbau einer Friedenskultur, inspiriert durch den Beitrag der Frauen bei den Friedensverhandlungen 2016 in Kolumbien. Die Teilnehmerinnen haben in zwei Workshops die Rolle der Frauen bei Friedensprozessen und die Bedeutung des Begriffs „Friedenskultur“ erarbeitet.

Mit „Dörfer der Hoffnung“ setzt die kolumbianische Choreographin Bibiana Jiménez ihre künstlerische Arbeit zumThema Frauen und soziale Gerechtigkeit fort. Unter ihrer Leitung zeigen 12 Frauen aus verschiedenen Ländern durch getanzte Bilder, ihre Fähigkeiten bei der Gestaltung einer Friedenskultur. Durch Zusammenhalt und Solidarität können sie ihr vom Krieg zerstörtes Leben und ihren Lebensraum wiederaufbauen. Sie finden den Mut, um wieder aufzustehen, zu verzeihen und für ihre Träume zu kämpfen. Sie tun den ersten Schritt in ein neues Leben und laden ein, aktiv sich für Dialog, Toleranz, Akzeptanz von Differenzen und gleiche Rechte für alle einzusetzen. Das ist in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft sich zunehmend spaltet, der einzig mögliche Weg für ein friedliches Zusammenleben. Denn Frieden bedeutet, gewaltfrei und gleichberechtigt zu leben!

„ mit einem fuss den boden suchen und dann: schritt, für schritt, für schritt, für schritt, für schritt… das erste ziel vor augen…."
"…Das Leichte zu sehe’n, etwas mehr zu versteh’n, den Hass zu vergessen…"

Premiere: 30. Oktober 2018, 19:30 Uhr
Weitere Aufführungen: 31. Oktober, 19:30 Uhr & 01. November 2018, 18:00 Uhr
Kulturzentrum Brotfabrik /Theater Marabu
Kreuzstraße 16, Bonn-Beuel
Förderer:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende
Künste, evangelischer kirchlicher Entwicklungsdienst und giz im Auftrag vom BMZ




                            Performances

                    Rosen - Dinner - Schweigen/Brechen
                                TanzPerformance Rehie über Gewalt an Frauen     

           

                                            Still Stein
                 Tanz Performance über Mädchen und Frauen in Afghanistan