Bibiana Jiménez
Choreographie und Tanz





Bibiana Jiménez geboren in Bogotá Kolumbien. Nach ihren Studium der Psychologie und der Ausbildung in ModerneTanz in Barranquilla, ging sie nach Bogotá wo sie BühnenTanz und Tanz Komposition an die ASAB (Hoch Akademie der Kunst Bogotá) studierte und Weiterbildung in Schauspiel, Tanzsprachen und Bewegung Analyse fortsetzte.
1996 bekam Sie seine erste Engagement bei „Ombigo’eKazabe“ Contemporary Dance; 1998 Gründete sie „Feminas Tanz Theater“.
Am 2000 trifft Sie in Bogotá der Choreograph Johann Kresnik für den sie als Solistin bei seinem Choreographisches Theater weiter tanzte u.a. in  Berlin, Salzburger Festspiele, Schauspielhannover und dem Theater Bonn; für Reinhild Hoffman tanzte sie in Graz im Rahmen der Kultur Hauptstadt Europa und bei der Ruhr Triennale und für Susane Linke in Bonn. Aktuell ist Sie Gast Tänzerin bei Wehrtheater, Performance 687, Bodytalk, Agie Hiesl und Stadt Theatern.

Als Schauspielerin wirkte sie 2001 in „Hahnenkämmen“ in Theater Kreatur Berlin unter der Regie von  Andjei Woron mit. 2006 spielte sie die Hauptrolle in dem kurz Film „Paloma“ Regie von Simon Pateau, der 2006 der Jury Price „Short Cuts Cologne #9“, 2007 der 1° Price „Young Media“ Wettbewerbs gewann und zum Internationales Film Festival Cartagena 2007 eingeladen wurde.

Ihre Choreographien widmen sich von Anfang dem Thema Frau und besonderes der Sozialen Gerechtigkeit von Frauen. Ihre erste Choreographie „Momentos“ zeigte sie 1996 in  Museum für Allgemeine Kunst Barranquilla. 1998 gründete sie „Femina Tanztheater“ mit Unterstützung der Kulturinstitut Bogotá (Kol.) In Deutschland setzte sie ihre choreographische Arbeit u.a. mit „Je...femme, la vie est une Chanson“ im Theater Bonn fort. Es entstanden weitere Stücke wie  „Manto Agudo“ in Teatro Diana Neapel, „Wind up doll“ in Köln, „Frau Trilogie“ in Bremen, „Der Traum von Fridu“ in Bonn. Mit der GIZ Bonn “Schweigen / brechen“ und  „Still Stein“.
2009 initiierte sie ein Integratives Tanztheater Projekt mit dem Ifz (Internationales Frauenzentrum Bonn); in dem sie Sozialpolitische Stücke wie „Märchen aus anderen Länder“, Frauen Portäts“, „Behaviorem“, „SALIDA“ kreiert und choreographiert. Diese zeigte sie im Kulturzentrum Hardtberg, der Lukaskirche Bonn, der Stadthalle Müllheim a.d Ruhr, dem Frauen Museum Bonn, dem Theater Bonn, dem BMZ Bonn, im Haus de Geschichte Bonn, der Trinitatis Kirche Bonn und in Bremen.

Für das Schauspiel entwickelte sie Choreographien wie „Das kalte Herz“ - Regie Irma Paulis für das Stadttheater Klagenfurt; für das Trikster Theater Moskau „Alltägliche Apokalypsen“, Regie von V. Ignatov - M. Litinova im Freies Werkstatttheater Köln, ART OVRAG International Festival of the new urban culture Fixa town (Russland), und für Wehrtheater „Rockaby“ Regie Andrea Bleikamp im Kunstsalon Köln, nominiert für die Kölner Tanztheater Preis 2015 SK Stifftung, "Mein eigen Fleisch und Blut - Teil 2" in Orangerie Theater am Volksgarten - nominiert für den Theater Preis SK Stiftung 2017.

2015 gründete sie die Tanzcompanie: Bibiana Jiménez / Tanztheater in Köln, mit dem sie weiter
sozialpolitische Tanztheater-Stücke komponiert, die sich dem Thema 'Frau' widmen, sowie aktuell-brisante und relevante Themen der Gesellschaft hinterfragen und in Szene bringt.
2016 wurde sie mit ihrem Stück "XX" Fortuna - Teil 1 der XX Trilogie, Tanztheater auf den Spuren der weiblichen Seite Kölns -  für die Tanztheater Preis 2016 SK Stifftung, als beste Stück des Jahres nominiert.















                   

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